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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden die zur Pfarrei Hll. Vierzehn Nothelfer in Kandel gehören.

Kandel, Erlenbach

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Minfeld, Freckenfeld, Winden

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Schaidt, Vollmersweiler, Hergersweiler, Dierbach

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Steinweiler

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Taufe

Aktuelle Informationen

Unter den besonderen Hygienebestimmungen können Taufen stattfinden - allerdings nur bei einer Inzidenz von unter 100. Die geplanten Tauftermine stehen daher unter Vorbehalt.
Anmeldungen für eine Taufe sind aber möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an das Pfarrbüro in Kandel.
Bitte geben Sie dabei auch Ihre Telefonnummer an.

Was bedeutet "Taufe"?

Die Taufe beinhaltet ganz verschiedene Aspekte: Sie ist das "Eingangstor" zur Kirche. Ohne sie können keine weiteren Sakramente empfangen werden. Sie ist Eingliederung in die Gemeinschaft der Gläubigen. Sie eröffnet die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft mit Christus. Sie bringt das uneingeschränkte "Ja" Gottes zum Menschen zum Ausdruck. Sie markiert den Beginn des geisterfüllten Lebens: Gott ist in mir.

Die Taufe ist die feierliche Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen, der Kirche. Sie verbindet nicht nur mit Christus, sondern auch mit allen, die an ihn glauben. Wie der einzelne Mensch der Gemeinschaft bedarf, so ist auch der einzelne Christ auf den Zusammenhalt der Gläubigen angewiesen.

Was geschieht bei der Taufe?

Die Eltern werden stellvertretend für das Kind nach dem Glauben befragt. Die Paten stehen ihnen zur Seite. Mit Wasser wird der Täufling dreimal übergossen. Dies ist ein Zeichen für eine rituelle Reinigung von aller Schuld und der Wiedergeburt zu einem Leben in Christus. Dabei spricht der Pfarrer die trinitarische Taufformel: „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen“. Es folgt die Salbung mit geweihtem Öl. Die Taufkerze ist ein Zeichen für Jesus, der das Licht der Welt ist. Das weiße Taufkleid ist Zeichen für die innere Reinheit nach dem „Bad“ der Taufe.

Was benötigen die Eltern zur Taufe?

Um Ihr Kind zur Taufe anzumelden, benötigen Sie

  • die Geburtsbescheinigung „für religiöse Zwecke“ (erhältlich beim Standesamt)
  • das Stammbuch

Welche Vorbereitungen gibt es?

1. Anmeldung beim Pfarrbüro
Zuerst melden Sie sich im Pfarrbüro bei der Pfarrsekretärin. Vereinbaren Sie mit ihr den Tauftermin und geben ihr die erforderlichen Daten weiter. Die Pfarrsekretärin erstellt dann die Taufformulare, die beim Taufgespräch von Ihnen als Eltern unterschrieben werden.
Vereinbaren Sie mit der Pfarrsekretärin auch einen Termin für das Taufgespräch.

2. Taufgespräch
Als Nächstes nehmen Sie als Eltern an einer Taufkatechese teil, bei der die Symbole der Taufe erklärt werden und bei der Sie sich über das Verständnis der Taufe als Sakrament austauschen. Dabei werden auch die Taufformulare von Ihnen unterschrieben. Auch Organisatorisches kann geklärt werden.
Die Taufgespräche finden zur Zeit je nach Verodnung entweder in einem direkten Treffen oder online über Microsoft Teams statt. Nach der Anmeldung wird ein Termin und der Ort mit den Eltern vereinbart werden. Ein Seelsorger des Pastoralteams wird sich nach Ihrer Anmeldung zur Terminabsprache und Modalität des Taufgesprächs bei Ihnen melden.
Wenn es die Situation wieder zulässt: Die Taufgespräche finden in der Regel am ersten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr statt. Den Ort erfahren Sie übers Pfarrbüro.
Dabei nehmen alle Eltern teil, deren Kind demnächst getauft werden wird.

Wann findet die Taufe statt?

Einmal im Monat gibt es einen festen Tauftermin für die ganze Pfarrei - an jedem zweiten Samstag im Monat um 14.30 Uhr, jeweils in einer anderen Gemeinde.

Tauftermine 2021
 9.  Januar in Schaidt
13. Februar in Steinweiler
13. März in Kandel
10. April in Minfeld
 8.  Mai in Schaidt
12. Juni in Steinweiler
10. Juli in Kandel
14. August in Minfeld
11. September in Schaidt
 9. Oktober in Steinweiler
13. November in Kandel
11. Dezember in Minfeld

Wer kann Pate sein?

Ein Pate hat ein Amt innerhalb der katholischen Kirche inne. Er hat die Aufgabe, die Eltern in der religiösen Erziehung des Kindes zu unterstützen und es zu begleiten auf dem Weg ins Erwachsenenleben. Wie für jedes kirchliches Amt gibt es auch für den Paten gewisse Voraussetzungen. Der Taufpate muss

  • römisch-katholisch getauft und gefirmt sein,
  • nicht aus der Kirche ausgetreten sein,
  • mindestens 16 Jahre alt sein.
  • einen Patenschein vorlegen (erhältlich in der Pfarrei des Wohnortes des Paten).

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